es war der meiner verstorbenen großmutter. sie erkannte mich nicht mehr und hielt mich für ihre längst verstorbene tochter. das machte aber nichts. wir hatten trotzdem unseren spaß im garten des pflegeheims. wenig später erlitt sie den siebten schlaganfall und zog es vor, an ihrem 86. geburtstag zu sterben.
heute versuche ich, hannas rollstuhl in mein auto zu hieven und sie am flußufer entlang zu schieben, während ich alle zwei minuten hinter dem hund herbrüllen werde.
wir haben uns fast zehn jahre nicht gesehen, wegen eines dummen streits. aber der liegt nun vergammelt unter der erde und wird nicht wieder ausgebuddelt.
wir werden so wie früher einfach ratschen und gackern.
rosmarin - 19. Okt, 11:18