senf

Freitag, 22. November 2013

28, 39, 41, 43, 44, 47, 49, 50, 52, 55, 59, 64

„Die sind mehr so in Eurem Alter…“ sagt Freundin A zu Freundin B und mir.
Sie erzählt von Ihren Blogfreundinnen, die sie im kommenden Jahr einladen möchte und bei Freundin B und mir stehen Fragezeichen im Gesicht. Dass das Alter sowieso eine subjektive Größe ist, war mir angeblich immer schon klar. Ich fühl‘ mich besser als ich aussehe, aber ich habe schon besser gesehen, früher in meinem Leben. So weit so gut. Freundin A ist 41, Freundin B ist 43 und ich bereits 49. Was meint A also mit „Eurem Alter“?
Ich lasse gedanklich meine Freundinnen in Altersreihenfolge vor meinem inneren Auge aufmarschieren: 28, 39, 41, 43, 44, 47, 49, 50, 52, 55, 59, 64. Witzigerweise empfinde ich sie in mancherlei Hinsicht als unterschiedlich: Lebenslust, Optik, Job, Temperament etc. Aber ihre Unterschiedlichkeit im Alter wird mir erst bewusst, als ich mich nach der Leitdifferenz von A frage. Was meint sie damit? „Mehr in Eurem Alter“…wo doch B und sie viel näher beieinander liegen als beispielsweise B und ich?
Ich überlege weiter: Die jüngste meiner Freundinnen ist die beste Windhunderzieherin und hat gerade wenig Spaß mit ihrer Schwangerschaft. Dafür hat die älteste meiner Freundinnen das wildeste Liebesleben. Eine schreibt toll, zwei sind besonders ehrlich, einige besonders frech, andere besonders höflich. Eine jede sieht ganz anders aus als alle anderen. Eine jede hat irgendeinen Schmerz und wahnsinnig viel Lebensfreude. Und alles sind Inspiration, Halt und Herzenswärme für mich. Das eint sie und taugt somit nicht zur Leitdifferenz. Alter irgendwie überhaupt nicht.

Freitag, 13. September 2013

Brot und Spiele

Seit dem Urlaub haben wir uns dem TV entwöhnt. Gelegentlich zappe ich mal in eine Kochsendung und dann wieder schnell raus.
Ist sehr wohltuend.
Blöderweise kann ich es aber nicht lassen, morgens zum Frühstück die Zeitung zu lesen.
"Kanzlerduell"
"Wahl-Triell"
Stonbrügs "Kampfansage"
"Wahlkampf"
und "Wahlarena".... lassen mich mit Fragezeichen zurück.
Wieso nur diese Sprache?
Und wäre es nicht nur konsequent, sie würden sich wirklich in eine Arena begeben, dort das Plappern unterlassen und sich einfach die Schädel einschlagen?
Gut, weniger blutrünstig und ehrlicher wäre, wenn sie einfach um uns Pokern würden.
Tun sie ja eh.

Sonntag, 30. Juni 2013

und wo eigentlich steckt Herr Snowdon...

frage ich mich seit Tagen. Die Weltpresse schweigt sich aus. Merkwürdig.

Dienstag, 12. März 2013

Ich kann auf einiges Verzichten....

zuviel Essen
zuviel Nikotin
zuviel Vino
zuviel Herzrasen
zuviel Stumpfsinn
zuviel Fleiß
und einiges mehr.
Ich halte auch Kälte, Schnee und die Dauernutzung von Handschuhen aus.
Was mir allerdings wirklich schwer fällt,
ist diese lang andauernde Abwesenheit von Grün.

gruen
Waldmeister für alle!!! *skandierend an den Schreibtisch zurückkehrt*

Dienstag, 8. Mai 2012

lange nix gehört....

bzw. gelesen.... von mir.
wird aber mal wieder Zeit.
Dass das Leben unter Umständen kurz ist, kürzer als man glaubt und eh viel zu kurz….. das habe ich in den letzten Wochen ja mehrfach abgesondert.
Seitdem bin ich etwas sonderbar geworden. Und schweigsam. Mir ist das tipselnde Geplauder ein bisserl vergangen. Aber glücklicherweise habe ich einen Hund und glücklicherweise hat mich das Universum nicht nur mit ehrlicher Trauer gesegnet, sondern auch mit der nötigen Wutkompetenz.
Daher möchte ich meine Worte an die Naturliebhaber wenden. Z.B. die Radfahrer im Maindörfli, die mit 30 Sachen über die Bürgersteige preschen und wüste Beschimpfungen ausstossen, wenn man nicht schnell genug zur Seite springt. Heee…. Es könnte ja auch ein Kleinkind und künftiger Rentenzahler sein…. Geht’s noch???
Oder die schon lange fälligen Worte an die Mitmenschen, mit denen ich gerne den Wald teile:
Liebe Jogger, Walker, Wanderer….
wir teilen uns den Wald. Also Ihr…. und wir… also die Leute mit Hund. Jene, also die Hunde, hängen in der Regel an der Leine…. denn es ist Brut- und Setzzeit. Andere Hunde, so wie meiner, hängen immer an der Leine, weil sie Rehe und Hasen für essbar halten und sich von Verboten absolut nicht abhalten lassen. Ihre gute Nase jedoch hält auch Eure Scheisse für essbar. Sorry, wenn ich das so deutlich sage, aber es nervt mich unendlich. Wenn Ihr, so wie die naturliebenden mountainbiker, an uns vorbeirast…. lassen wir die Hunde brav im Seitengraben absitzen. Nicht, dass da noch jemand ein Danke erwartet. Ihr seid ja ausser Puste. Eh klar. Aber… jetzt mal ehrlich….: müsst Ihr Euch immer und überall erleichtern????
Ich meine, so ein Hund hält ja nicht nur Rehe und Hasen für essbar, sondern Eure Hinterlassenschaften sind eine wahre Köstlichkeit für so einen Hund. Der stürzt sich da sofort wälzend rein oder fressend drauf – auch an der Leine.
Habt Ihr kein Klo zu Hause???? Nun gut…. soviel Sport bringt auch den Darm offenbar in Gang… aber kann man das nicht anders lösen?
Oft entdecke ich Eure Hinterlassenschaften schon vor dem Hund. Meine Augen scannen den Waldboden auf verwickelte Tempotaschentücher ab. Die bringt Ihr offenbar schon in weiser Voraussicht mit.
Also wir Hundebesitzer sind da zu einer anderen Lösung genötigt worden. Wir zahlen nämlich um die 70 Euro für ein nicht aufgesammeltes Häufchen. Dafür stellen die Gemeinden kostenlos Behälter mit Hundetüten zur Verfügung. Wir können uns also nicht herausreden, falls wir mal eine Hinterlassenschaft nicht aufsammeln, denn Tüten gibt’s für lau.
Ich persönlich hätte überhaupt kein Problem damit, wenn Ihr Euch aus diesen Behältern bedient. Ihr könntet die Tempos und Eure Hinterlassenschaften damit einsammeln … für lau…. und ich z.b. müsste nicht den Hund duschen oder ihn stundenlang von mir fern halten, weil er übelst nach Eurer Scheisse stinkt (sei es aus Maul oder Fell). Ich denke, was für einen zivilisierten Hund zu gelten hat, könnte Euch vielleicht ein Vorbild sein????


gruen

Freitag, 30. März 2012

Wer Gott im Wald sucht….

….
sagt Herr Geissler, der solle sich auch vom Oberförster beerdigen lassen. Darüber muss ich als Gott-im-Wald-Sucherin so derart herzhaft lachen, dass ich ganz vergesse, dass ich dieses Posting eigentlich ganz anders überschreiben wollte. Ich mochte den Geissler ja schon, als er noch nicht Attac-Mitglied war sondern lediglich der CSU diente und mochte seinen Jesuiten-geschulten Geist und Witz.
Wie krieg ich jetzt den Übergang hin?
Also…. Gott suche und finde ich im Wald. Meine Beerdigung wird eh stattfinden, wo auch immer und von wem auch immer. Was ich eigentlich sagen wollte ist folgendes:
Man denkt zuweilen, Frauen hätten einen Schuhtick oder auch einen Handtaschentick. Tick meint: Sie kaufen ohne Verstand, Hauptsachen Schuh oder Handtasche. In meinem Fall ist es der Wald… oder der Jeansrock. Schuhe habe ich schon, Handtaschen auch, aber in überschaubaren Ausmaß. Der Wald ist mir eh heilig und scheidet aus der Diskussion aus. Es bleibt also der Jeansrock…. Der ist mir gar nicht heilig, aber ich habe einen Tick. Das heißt, ich kaufe permanent einen Jeansrock und hänge ihn in den Schrank. Dort bleibt er, bis er in die Altkleidertonne oder in die Nähreserve läuft. Lange Jeansröcke, kurze Jeansröcke, mit Spitze, ohne Spitze, mit Falte oder auch ohne, mit Schlitz oder auch ohne, wobei der Schlitz bei kurzen und langen Jeansröcken vorkommt, sei es mit oder ohne Spitze. Egal…. Ich habe mir im Arbeitsstädtchen wieder einen Jeansrock zugelegt …. und trage ihn schon seit zwei Tagen…. das wiederum ist ein gutes Zeichen dafür, dass er nicht im Schrank hängen bleibt. Dieser eine Jeansrock hat sich minutenschnell an die ausufernde Figur angepasst und fühlt sich gut an. Egal wie sein Leben weiter verläuft. Es bleibt, dass man einen Tick haben mag, morgen schleiche ich tickfrei mit dem frisch ausgelösten Hund durch den Wald im neuen Jeansrock, und suche Gott oder einen mich beerdigenden Oberförster.

Freitag, 17. Februar 2012

"Warum bist Du hier?"

Fragt mich die sterbende Freundin und ich muss die Achseln zucken.
Ich frag mich das auch oft. So etwa seit meinem dreizehnten Lebensjahr.
Seitdem habe ich viele Antworten auf die Frage gefunden und sie nach einigen Wochen, Monaten, Jahren, immer wieder verworfen.
So ging es ihr auch. Viele Jahre lang wollte sie die Welt retten. Als sie merkte, dass das nicht funktionieren würde, wollte sie eine wirklich gute Ärztin werden und wurde es auch.
Warum also bin ich hier? Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, aber ich danke dem Universum dafür, dass es mich in mein Leben geworfen hat.
Ich glaube, ich bin ein guter Zeitvertreib.
Wie jede gute Freundin, kann ich leidlich gut trösten und noch besser provozieren und Lächeln erzeugen. Wie so manche gute Psychologen, finde ich meist die richtigen Worte für meine Kunden und ärgere mich doch zunehmend darüber, zum Handlanger eines Systems zu werden, das ich für ein Narrenschiff halte. Wir Menschen schaffen es in relativ kurzer Zeit, diesen Globus in einen Ort des Wahnsinns zu verwandeln.
Ich glaube, ich kann ganz gut kochen, aber deshalb bin ich bestimmt nicht hier.
Heute z.B. habe ich dem Herrn Ro Lammhackfleischbällchen mit Ingwer kredenzt, mit Salat aus Grünem, Orangen, Passionsfrucht, Sojamilch, Zitronen und Cumin. Der arme Mann kriegt kaum noch Fleisch zu essen und nun habe ich mir auch noch ein veganisches Kochbuch bestellt.
Warum bin ich also hier? Weil aus zwei Zellen Fleisch wurde? Per Zufall? Blödsinn. Ich frage mich eh, wie aus zwei Zellen Fleisch werden kann. So ein großartiges, völlig unnützes Geschöpf wie ich.
Meine Blumen könnte auch ein anderer gießen, meinen Hund ein anderer bespaßen…. Andererseits keiner so gut wie ich.
Und was ich wirklich gut kann, ist den Faden verlieren. Warum also bin ich hier?
Vielleicht bin ich hier, um das Sterben zu lernen oder zu begreifen. Es gehört für mich, ebenso wie die Tatsache, dass aus zwei Zellen etwas Lebendes wird, zu den wirklich großen Wundern und Unbegreiflichkeiten.
Warum also bin ich hier? Ehrlich gesagt habe ich wirklich absolut keine Ahnung.
Vielleicht zum Lernen?

Samstag, 28. Mai 2011

Eine Frage....

….die mich immer schon umtrieb, scheint gelöst. Es hat Jahre gedauert, in denen ich durch Fragezeichen, Wut und Ratlosigkeit ging.
Lange Gespräche, rauhe Diskussionen, intensive kulturanthropologische Recherchen und Logik haben mir eine Erkenntnis gebracht.
Ich habe die Amerikaner einfach nie verstanden. Weder die mir bekannten, noch die abermillionen Unbekannten, deren Äußerungen, deren Logik ich irgendwie für eigenartig, dumm oder einfach außerirdisch hielt.
Stammen wirklich alle Hunde direkt vom Wolf ab? Nein !
Und stammt der Mensch vom Affen ab? Also die Europäer, Araber und Afrikaner schon.
Die Amerikaner verwahren sich dagegen. Warum wohl? Weil ein göttlicher, universeller Plan dahinter stehe.... aha.... ich verstehe.
Nirgendwo auf der Welt landen so viele UFOs wie in Amerika, bis zu 200 Landungen im Monat werden berichtet.
Sie haben Kontakt zu Außerirdischen.
Sie bereiten die Weltdiktatur vor, um zu verhindern, dass außerirdische Raumschiffe von der Erde aus angegriffen werden.
Auch europäische Jugendliche haben bereits ET für einen Spielfilm gehalten, sich sogar in Außerirdirsche verliebt und nicht bemerkt, dass dies nur unsere Vorbereitung ist, auf den großen Moment, in dem wir erkennen, dass sie bereits unter uns sind.
Jetzt habe ich endlich verstanden, dass die Amerikaner und der Rest der Welt nicht selben Ursprungs sind: Sie sind Außerirdische!

Freitag, 6. Mai 2011

Yes we can...

dear Mr. President.... das hatte ich mir allerdings ganz anders vorgestellt.
Als gelernte Sozialromantikerin dachte ich bei Ihrer Wahl, es würde nun alles besser werden mit und in Ihrem Land.
Aber nein... Guantanamo ist nach wie vor gefüllt, eine Krankenversicherung für alle nicht in Sicht, die Todesstrafe nach wie vor legal und dann schicken Sie ein Killerkommando los, um nach guter alter wie-Du-mir-so-ich-Dir Tradition den Halunken einfach umlegen zu lassen. Demnach ist die absichtliche Tötung von Menschen bei dem Einen Zeichen seiner Schlechtigkeit, bei dem Anderen Ausdruck seiner Wertigkeit?
Das ist mir zu hoch, war es auch schon immer.
Und Sie haben dem Treiben also via Satellit live zugeschaut? Ah... nun gut, der olle Bin Laden konnte das nicht, der musste warten, bis die TV-Sender die Flugzeuge in den Türmen zeigten.
Aber ich versteh das eh alles nicht.
Ebensowenig, wie die Kanzlerin eines demokratischen Landes sich öffentlich über einen staatlich verordneten Mord freut. Aber mit mir ist ein vermutlich ebenfalls naiver Richter der Meinung, dass man in zivilisierten Ländern so etwas nicht durchgehen lassen kann.
....
Ich hasse Kamillentee, drum werfe ich jetzt Minze ins heiße Wasser, damit ich mich beruhige.

mint

Montag, 28. März 2011

ich hab's dann doch getan...

….
so wie schlappe 39% der einwohner des maindörflis auch.
wir sind dann also losgelaufen, den wahlzettel unterm arm und haben unser bürgerrecht wahrgenommen. eigentlich wollte ich das unterlassen. eigentlich wollte ich mich den anderen 61% zuordnen und unsere staatsangestellten einfach ignorieren. ging aber nicht. Irgendeine preussisch-protestantisch-romantischrote-restader hat mich doch aus dem haus gescheucht. und auf dem weg zum wahllokal steckt mir eine spd-tante auf rotem roller auch noch popcorn in die hand und bittet mich, wählen zu gehen. das hätte mich umdrehen lassen müssen. hat es aber nicht.
brav bin also weiter zum wahllokal….. wild entschlossen, meinen wahlzettel ungültig zu machen. ich dachte an ein nettes gedicht mit bild oder an eine erotische kurzgeschichte auf dem kästel der ökos. aber: nein. die suggestive kraft des wahlraumes ließ mich ernst werden und mich an meine rechte und pflichten erinnern. also keine erotik und kein protest, sondern ein braves kreuz wie seit29 jahren im grünen kasterl.
diese wählerei ist ja irgendwie süß. brav wählen wir alle (also wir übrigen) irgendwas. schwarz-gelb, schwarz-grün, rot-grün, rot-rot-grün, rot-schwarz, rot-schwarz-gelb…es folgen monate und jahre von „es geht immer bergauf“…. gefolgt von monaten und jahren von „es geht bergab“… mal geht’s vornehmlich nach rechts geradeaus, mal nach links geradeaus. und dann schwappen die wellen immer einfach nach anderswo oder doch nicht immer hoch, sondern halt manchmal auch runter. unter den wellen, geht es der industrie eigentlich immer recht gut. klappern und jammern gehört zum handwerk. also klappern und jammern sie immer recht hübsch, gelegentlich fängt man irgendwo einen krieg an, aber die lämmer zahlen schon schön.
Irgendwie süß.

und überhaupt....

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