Flott...
.... immer ganz flott schießt mir Wasser in die Augen, wenn mich etwas berührt.
Den grünen Donnerstag mit the head in the clouds verbracht, mit dem Kinn der Sonne zugewandt aus alten Gläsern das Hirn schwurbeln lassen.

Der Mann, der mal jung war und es irgendwie auch immer noch ist, lässt sich die Haare schneiden und wir planen seine Beringung.
Es gilt den Moment zu bestimmen und den Ort, ebenso wie das Ding, das sein Ohr durchstechen und zieren soll.
Irgendwann – so sind wir uns einig – muss es ja mal sein. Ein Mann braucht einen Ohrring irgendwann.
Und er ist bald soweit – findet er.
Mittäglich mäandern wir am Meer herum, suchen Hühnergötter, die die wortverdrehende Freundin „Hühneraugen“ nennt,
ebenso wie sie aus dem liebevollen Café das liebestolle Café macht und zum Regenschirm „Bademeister“ sagt.
Während ich ihr also die Hühneraugen rüber reiche und wir die Löcher zählen, die wir in die Luft starren,
finden wir plötzlich Elfenhaar und fragen uns, wer es ihr genommen haben mag, oder ob sie es selbst gewesen ist.
Wir betrachten die runden Steine und fragen uns, ob wir eines Tages auch so geschliffen irgendwo herum sein werden,
oder ob es uns gelingen könnte, zackig (nicht zickig) zu bleiben.
Abendlich finden wir uns in einem kleinen Konzertchen des liebevollen Cafès wieder und in den ersten 2 Sekunden,
nachdem die Chansonette angefangen hatte, treibt es mir das Wasser in die Augen.
Flott halt…. da bin ich immer ganz flott.
Den grünen Donnerstag mit the head in the clouds verbracht, mit dem Kinn der Sonne zugewandt aus alten Gläsern das Hirn schwurbeln lassen.

Der Mann, der mal jung war und es irgendwie auch immer noch ist, lässt sich die Haare schneiden und wir planen seine Beringung.
Es gilt den Moment zu bestimmen und den Ort, ebenso wie das Ding, das sein Ohr durchstechen und zieren soll.
Irgendwann – so sind wir uns einig – muss es ja mal sein. Ein Mann braucht einen Ohrring irgendwann.
Und er ist bald soweit – findet er.
Mittäglich mäandern wir am Meer herum, suchen Hühnergötter, die die wortverdrehende Freundin „Hühneraugen“ nennt,
ebenso wie sie aus dem liebevollen Café das liebestolle Café macht und zum Regenschirm „Bademeister“ sagt.
Während ich ihr also die Hühneraugen rüber reiche und wir die Löcher zählen, die wir in die Luft starren,
finden wir plötzlich Elfenhaar und fragen uns, wer es ihr genommen haben mag, oder ob sie es selbst gewesen ist.
Wir betrachten die runden Steine und fragen uns, ob wir eines Tages auch so geschliffen irgendwo herum sein werden,
oder ob es uns gelingen könnte, zackig (nicht zickig) zu bleiben.
Abendlich finden wir uns in einem kleinen Konzertchen des liebevollen Cafès wieder und in den ersten 2 Sekunden,
nachdem die Chansonette angefangen hatte, treibt es mir das Wasser in die Augen.
Flott halt…. da bin ich immer ganz flott.
rosmarin - 19. Apr, 00:21